Mobil in der Stadt
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Anreise & Parken
Anreiseinformationen Lage: Bundesland: Brandenburg Landkreis: Uckermark Autobahn: A 11 Berliner Ring - Polen, Ausfahrt Gramzow / Prenzlau A 20 Lübeck, Ausfahrt Prenzlau Ost oder Prenzlau Süd Bundesstraße: B 198 Eberswalde - Angermünde - Prenzlau - Neustrelitz B 109 Berlin - Prenzlau - Pasewalk - Anklam - Greifswald Zugverbindungen: Stralsund - Prenzlau - Berlin nach Berlin Fahrtzeit ca. 1 Stunden nach Stralsund Fahrtzeit ca. 1 ½ Stunden Entfernungen zu anderen Städten Schwedt/O. 45 km Szczecin (Polen) 50 km Neubrandenburg 55 km Berlin 120 km Potsdam 170 km Frankfurt/O. 180 km Leipzig 270 km Hamburg 300 km Düsseldorf 650 km München 700 km Anbindung Flughafenanbindung Flughafen Berlin Brandenburg (BER) 150 km Flughafen Stettin-Goleniów (Polen) 90 km Gleisanbindung Gleisanschluss in Prenzlau Bahnstrecke ...
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Bürgerbus-FEM
Mobil für alle pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen der Stadt Prenzlau Mit dem Projekt unterstützen und fördert die Stadt Prenzlau die Teilhabe am öffentlichen Leben für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die sonst keine Möglichkeit hätten, zum Arzt, Friseur oder Treffen zu kommen. Gleichzeitig werden mit dem neuen Angebot auch die pflegenden Angehörigen entlastet.
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Geoportal
Das Geoportal Tourismuns, die Kartenanwendung der Stadt Prenzlau, bietet eine interaktive Übersicht mit vielen zusätzlichen Informationen zu Ladesäulen, Tankstellen, Parkplätzen, Bushaltestellen, Bootsanlegestellen, Rad- und Wanderwege, Sehenswürdigkeiten und viele weitere Orte die zum erkunden einladen. Zusätzlich werden die aktuellen Baustellen und Verkehrseinschränkungen dargestellt.
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Mitfahrerbank
Gemeinsam spontan ans Ziel! Im ländlichen Raum braucht es individualisierte und flexible Lösungen zur Mobilitätssteigerung und Ergänzung des vorhandenen ÖPNV-Angebotes. Die Idee der 10 Mitfahrerbänke ist es, die Mobilität von Einwohnerinnen und Einwohner zwischen der Stadt Prenzlau und derer oftmals nur wenige Kilometer entfernten Orts- und Gemeindeteilen bzw. Nachbarorten zu erhöhen und somit einen vom Auto unabhängigen Zugang zu Supermärkten, Banken, Fachärzten oder Apotheken zu ermöglichen. Dabei gilt das Solidaritätsprinzip der Stadt- und Dorfbewohner*innen; Man kennt, hilft sich gegenseitig und nimmt gerne kostenlos mit!